»Aus der Bevölkerung, durch sie und für sie«

Interview mit Meylin Chung, Aktivistin von Catia TVe, Caracas (März 2005)

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»Sieh kein Fernsehen, mach es!« (Motto von Catia TVe)

Kannst du etwas über die Anfänge von Catia TVe sagen? Wie ist das Projekt entstanden?

Grundsätzlich ist Catia TVe schon älter als 10 Jahre, vielleicht 14 bis 15 Jahre alt. Es begann als Projekt einer Gruppe von 5 bis 6 Personen im Stadtteil. Sie machten hier kulturelle Projekte mit den Alten und Kindern und gründeten irgendwann einen Kino-Club, wo sie die verschiedensten Filme zeigten: Europäische Filme, Gringo-Filme, Kinderfilme, von allem etwas. Das lief so bis zu dem Punkt, wo sie eine Videokamera in die Hände bekamen und hier eine Fiesta, ein Volksfest, filmten. Sie zeigten die Aufnahme hier im Stadtteil und es kamen sehr viel mehr Leute als normal. Und die Leute kamen, um sich selber zu sehen, sie waren die Hauptdarsteller, nicht irgendwelche Gringo-Schauspieler.

Da entstand die Idee Fernsehen zu machen. Was es bis dahin gab, waren ein paar Kabelverbindungen und Stück für Stück wurden dann Sachen angeschafft, Videokameras und Computer. Als dann 1999 diese Katastrophe in Vargas war, eine Flutkatastrophe, sind Leute vom Projekt mit den Kameras dorthin gefahren und haben einfach gefilmt, was los war. Das wurde dann ein Dokumentarfilm.

Gab es denn da schon den Sender?

Nein, damals noch nicht. Aber das Konzept lag schon bei der Nationalen Kommission für Telekommunikation. Dort lag es dann 2 Jahre und es gab verschiedene technische und konzeptionelle Probleme. Wir brauchten viele Unterschriften. Das Verfahren war zu diesem Zeitpunkt noch unglaublich bürokratisch, und so vergingen anderthalb Jahre. Dann gab es hier irgendeine Geschichte - die Eröffnung der Klinik - mit Chávez. Und die Gruppe entschied dort hinzugehen und direkt einen Kontakt aufzunehmen, denn es gab damals für Chávez Probleme den Plan Bolivar 2000 umzusetzen. Dort standen alle die Medienvertreter der Privaten mit ihren Profi-Kameras um Chávez herum und befragten ihn zur Korruption in Zusammenhang mit dem Plan 2000.

Blanca, eine der Gründerinnen von Catia TVe, die heute Direktorin von Vive TV ist, ging auf Chávez los mit einer kleinen Handy-Cam, auf die sie ein Pappschild mit dem Catia-Logo geklebt hatte. Sie kam an Chávez heran und meinte »He, Hugo, grüße mal die Leute hier im Westen!« Er war irritiert, ging ein paar Schritte, kam zurück und fragte: »Ein Fernsehsender Westen? Was ist denn das, der Westen?« Er stellte Blanca einen Haufen Fragen zu Catia TVe und seitdem ging ein bisschen schneller auf dem Weg der Beantragung.

Das heißt, der Präsident setzte sich persönlich ein?

Ich glaube, dass war der Augenblick, in dem dem Präsidenten die Möglichkeiten der Stadtteil-Medien bewusster wurde. Er gab eine Anweisung, dass man das Verfahren beschleunigte. Der Antrag lag schon anderthalb Jahre, und nach der Anordnung des Präsidenten dauerte es insgesamt 6 Monate. Sagen wir, die formelle Eröffnung von Catia TVe war vor 4 Jahren, am 30.März 2001.

Das war dann auch die erste Sendung?

Genau, die erste legale Sendung. Vor der Zulassung gab es schon Sendungen im Stadtteil. Hier stand schon lange vorher ein Sender, der unter der Hand Programme ausstrahlte. Das war schon vor dem Wahlsieg von Chávez.

Aber 1999, bei der Eröffnung der Nationalversammlung, als die bolivarianische Verfassung in Kraft trat, war eines der ersten Gesetze, das Gesetz zur Telekommunikation. In diesem Gesetz ist ein Artikel enthalten, der besagt, dass der Aufbau von Stadtteil-Medien unterstützt werden soll. In anderen Ländern passiert so etwas nicht. Es gibt zwar Stadtteil-Medien, aber sie sind nicht legal, oder werden zumindest nicht unterstützt. Auch hier wurden die Aktivisten vorher verfolgt, zum Teil umgebracht. Aber dank dieses Artikels der Verfassung können sich in Venezuela solche Medien entwickeln und der Staat ist verpflichtet sie zu unterstützen. Außerdem gab eine interne Regelung für die Stadtteil-Medien.

Gab es zu diesem Zeitpunkt schon das staatliche Fernsehen?

Ja, klar, VTV existierte die ganze Zeit. Aber zu diesem Zeitpunkt, unterstützt durch die Verabschiedung des Gesetzes, begannen auch die Diskussionen mit den Stadtteilen. Darüber, wie die Leute sich offene Radio- und Fernsehsender vorstellten, also zum Beispiel als Medien mit einer Ausbildungs- oder erzieherischen Funktion. Das wurde auch schon vorher diskutiert, weil die privaten Medien derartigen Schaden anrichteten. Von diesem Punkt an begann der Sender Schritt für Schritt die Form anzunehmen, die er heute hat.

Die ersten Macherinnen von Catia TVe waren übrigens alles Frauen, Führungspersonen hier aus dem Stadtteil, die, obwohl sie in Fabriken arbeiten, eine wichtige Rolle hatten. Die venezolanischen Familien sind sehr stark matricentristisch. Alle Werte geben die Mütter und Großmütter vor. Jedenfalls waren die drei ersten Produktionsteams Frauen.

Im Juli 2003 wurde Catia TVe wieder abgeschaltet. Wie kam es dazu?

Wir begannen die ganzen Anfangsprobleme zu klären, die Konzepte und wie wir sie umsetzen, und waren in einem Hospital untergebracht. Der Direktor hatte uns erlaubt dort in einem winzigen Büro zu arbeiten. Dort waren wir ungefähr anderthalb Jahre. Nun unterstand dieses Gebäude aber Alfredo Peña, dem Bürgermeister, einem Vertreter der Opposition, der alle möglichen politischen Dummheiten beging. Der ordnete an, dass man uns dort rauswirft. Es kamen Funktionäre der Stadtverwaltung in Begleitung der Stadtpolizei, traten die Tür ein und beschädigten die Ausrüstung. Seitdem haben wir eine Klage gegen das Bürgermeisteramt laufen. Peña wurde zwar abgewählt, aber wir haben damals Ausrüstung im Wert von vielen Millionen Bolívares verloren.

In diesem Zusammenhang machten die kommerziellen Medien, die Privaten, insbesondere die beiden großen Tageszeitungen El Universal und El Nacional, wirklich üble Propaganda für Peña - kostenlos. »Schließt diese chavistischen Stadtteil-Medien!« haben sie getitelt. Und wir bekamen dadurch viel mehr Öffentlichkeit. Danach war die internationale Solidarität wirklich großartig, die Unterstützung aus dem Land selber natürlich auch. Dank dieser Dummheit von Peña standen wir am Ende viel besser da als vorher: wir bekamen von überallher Hilfe angeboten, unter anderem dieses Haus, ein großes Haus im Kolonialstil, hier im Stadtteil.

Wer hat denn so ein Haus zu vergeben? Eine Privatperson?

Nein, die Bundesregierung. Das Gebäude gehörte zum Justizministerium. Hier war vorher eine Ermittlungseinheit der Polizei untergebracht. Aber dieses Haus war eine Ruine. Wir mussten es komplett sanieren. Wir waren zwischendurch in der Nationalbibliothek untergebracht. Aber das alles hatte zur Folge, dass wir ein Jahr nicht auf Sendung waren. Wir mussten neue Technik besorgen, eine neue Antenne einrichten - viel Arbeit. Wir haben weiter die Werkstätten gemacht und die Stadtteilarbeit fortgesetzt.

Was genau sind die Werkstätten?

Unser zentraler Ansatz ist es, Fähigkeiten und Organisation des Stadtteils zu stärken. Wir geben hier nicht einfach irgendjemandem Raum, damit er was erzählt, sondern Catia TVe soll dazu beitragen, dass die Leute sich bewusst organisieren. 70% der Beiträge von uns und allen Stadtteil-Medien - das ist vorgeschrieben - machen Leute aus dem Stadtteil. Wir sorgen dafür, dass die Leute Zugang zu den Räumen und der Ausrüstung haben. Die Vorraussetzung, die die Leute mitbringen müssen, ist, dass sie irgendeine Form organisierter Arbeit in der Comunity machen. Das heißt nicht, dass sie einer Organisation angehören müssen. In der Regel kommen sie aus irgendeinem Komitee, für Gesundheit, für Landfragen, den Bolivarianischen Zirkeln, was auch immer. Diese Leute sollen zu Sprechern ihrer Stadtteile werden. Denn die Bilder, die die Privaten aus den und in die Stadtteile bringen sind andere: Drogenhandel, Prostitution, jede Form von Kriminalität - also die Gangkultur. Es geht hier auch um unterschiedliche kulturelle Modelle.

Damit diese Leute ein Fernsehprogramm betreiben können, machen wir die Werkstätten. Sie bilden so genannte ECPAIs (Equipo Comunitario de Producción Audio-Visual Independiente = Stadtteilteam für die unabhängige audio-visuelle Produktion). Man findet sich zusammen in Gruppen zwischen 4 und 6 Personen. Jede Werkstatt besteht aus 5 bis 6 Gruppen, also ca. 36 Personen und dauert 3 Wochenenden.

Die Werkstätten sind in zwei Teile gegliedert: erstens einen theoretischen Teil zum Thema Kommunikation und einen technischen Teil, in dem die grundsätzlichen Fähigkeiten zur Produktion erarbeitet werden. Also alles, was zu tun hat mit Struktur, der visuellen Form, Montage, Kamerabedienung und Schnitt.

Und jeder der Teilnehmer lernt alles, oder gibt es eine Spezialisierung?

Wir arbeiten hier nicht nach dem Schema: der eine ist Redakteur, der nächste Assistent und jemand anderes Kameramann. Nein, das ganze Team lernt alles zu machen. Wenn sie hier rauskommen hat jeder seine Vorlieben, Sachen die er besonders gut kann. Das ist von uns unabhängig. Aber was uns interessiert, ist, dass die Leute aus dem Stadtteil eine Vorstellung davon entwickeln können, was nötig ist, um einen kompletten Beitrag umzusetzen.

Die Werkstätten setzen stark auf die Beteiligung des Einzelnen. Niemand von uns stellt sich vor die Leute hin und sagt, die Kommunikation ist dies oder das. Wir diskutieren gemeinsam, was sie darunter verstehen. Wir verständigen uns darüber, was die Grundsätze einer Volksbildung sind. Wir suchen gemeinsam eine notwendige Verbindung zwischen populärem und wissenschaftlichem Wissen. Natürlich verlaufen die Werkstätten dadurch ganz unterschiedlich, denn das erarbeitete Wissen ist stark abhängig von dem, was die Teilnehmer mitbringen.

Welche theoretischen Ansätze liegen dem Konzept zu Grunde?

Eine Grundlinie ist sicher das Bildungskonzept von Paulo Freire, dem Befreiungspädagogen hier aus Amerika. Wir mischen das mit der Medientheorie von Mario Kaplún, einem Theoretiker aus Urugay. Auch Armand Mattelart hat einen Einfluss. Diese Sachen diskutieren wir mit den Leuten.

Grundsätzlich könnte man natürlich auch viel über das Internet bekommen, aber in den Barrios brauchen wir audio-visuelle Medien. Und wir wollen eine offene Kommunikation, also multidirektional, dialogisch, demokratisch und nicht nach dem Sender-Empfänger-Schema. Wir sind alle Sender und Empfänger, das ist die Vorrausetzung für eine menschliche und soziale Form von Kommunikation. Das wenden wir auch schon in den Werkstätten an: Niemand unterrichtet hier irgendjemanden, niemand ist hier nur Lehrer, sondern wir lehren und lernen alle. Das ist einer der Grundsätze von Freire. Es ist also mehr eine Umwandlung von Erfahrungen in Wissen. Wir tragen etwas zum Prozess dieser Leute bei. Wir sagen: aus der Bevölkerung, durch sie und für sie.

Wieviele Leute arbeiten nach den Werkstätten weiter mit Catia TVe?

Direkt bei Catia TVe, in den verschiedenen Bereichen, sind wir ungefähr 30 Personen. Wir haben die Leitung für die Stadtteile, da arbeite ich mit. Wir sind zu viert und machen die Absprachen mit den Stadtteilen, planen die Werkstätten. Dann haben wir die Technik, die Reproduktion, die Postproduktion, Leute die sich hier um die Sicherheit in und um das Gebäude kümmern, die Verwaltung.

Dann gibt es 32 feste Produktionsteams, jeweils ungefähr 5 Personen. Das macht insgesamt ungefähr 300 Leute, die zusammen Sendungen produzieren.

Habt ihr eine feste Programm-Struktur? Formate mit einem festen Zeitpunkt?

Ja, klar. Aber das ist eine der großen Herausforderungen, vor denen wir jetzt gerade stehen - dem gesamten Programm eine reguläre Struktur zu geben. Wir haben eine feste Sendedauer täglich von 14 bis 23 Uhr. Von den Produktionsteams haben 10 einen festen Tag oder einen bestimmten Zeitraum. Bisher erreichen wir die 70% der vorgeschriebenen Produktionsdauer durch die Stadtteile noch nicht, d.h. wir senden auch oft Wiederholungen. Der Rest teilt sich zwischen eigenen Produktionen von Catia TVe und anderen Produktionen. Wir haben zum Beispiel drei Live-Sendungen an festen Plätzen. Da werden Künstler, Aktivisten oder Politiker aus dem Stadtteil eingeladen. Am Dienstag gibt es immer eine Talk-Show zu einem aktuellen Thema, zum Beispiel die kommenden Wahlen. Die restlichen 15% füllen wir mit Filmen und Fremdproduktionen. Es gibt beispielsweise einen Austausch mit dem staatlichen Kultursender, Vive TV. Wir übernehmen Sachen von ihnen und sie senden Beiträge von uns. Der Rest sind Filme, also kein Kram aus Hollywood, sondern lateinamerikanische und europäische Filme, auch unabhängige Produktionen aus Nordamerika. Bisher haben wir uns auch noch nicht den Kopf um die Autorenrechte zerbrochen. Bisher hat noch niemand etwas gesagt und wir wollen hoffen, dass das so bleibt.

Ein wichtiger Punkt, der noch fehlt, sind regelmäßige Nachrichtensendungen. Das haben wir uns als einen der nächsten Schritt vorgenommen.

Welche Ausbreitung hat Catia TVe?

Zumindest den ganzen Bezirk Libertador, also 2 Millionen Bewohner. Nach dem Gesetz darf ein Stadtteil-Medium nicht mehr als einen Bezirk abdecken. Caracas hat 5 Bezirke, die beiden größten sind Libertador und Sucre, wo auch die meisten Barrios sind. Nichtsdestotrotz erreicht unser Signal, aus Gründen, für die wir nichts können, auch andere Bezirke, da wir hier die Berge im Rücken haben und sich das Signal nicht linear ausbreitet. Zum Beispiel kann Petare, ein sehr kämpferischer Stadtteil von Sucre, Catia TVe empfangen. Gegenwärtig sind sie dabei einen eigenen TV Petare aufzubauen. Das wird natürlich zu Konflikten mit den Frequenzen führen, denn die einzige Einschränkung für Fernsehsendungen sind Frequenzen.

Wieviele Stadtteil-Sender gibt es bisher in Venezuela?

Zur Zeit sind es zwischen 15 und 20 Projekte. Aber wir sind die einzigen, die dauerhaft auf Sendung sind. Die anderen senden vielleicht am Wochenende oder nur Abends. Alle diese Projekte entstanden in den letzten Jahren, angeregt durch das Telekommunikationsgesetz. Aber Catia TVe hatte den längsten Vorlauf und die meiste Erfahrung, so dass es bei uns schneller ging. Außerdem gibt es natürlich die Stadtteil-Radios, um die 100 in Venezuela.

Woher nehmen die Aktivisten die Zeit, den ganzen Tag Fernsehen zu machen? Gibt es eine Art Aufwandsentschädigung?

Grundsätzlich sind die ECPAIs Medien der Stadtteile, d.h. die Leute bekommen kein Geld dafür, dass sie produzieren, weil das, was wir bieten können eben nur der Raum ist, die Medien, um zu kommunizieren.

Wir, die wir hier arbeiten, erhalten wir eine Art Gehalt, das aber noch unter dem Mindestlohn liegt. Damit haben wir auch erst im letzten Jahr beginnen können. Und du musst sehen, dass alle, die hier arbeiten, auch wirklich 24 Stunden für Catia TVe da sind. Aber natürlich bekommen wir auch etwas von den Organisationen, für die wir arbeiten. Alle kommen aus irgendwelchen Gruppen, Parteien, Kommissionen - aus der Volksbewegung. Das reicht dann zum Überleben.

Wie deckt ihr die laufenden Kosten?

Nun, das was wir hier machen ist Öffentlichkeit. Mit dieser Öffentlichkeit entwickeln wir auch die lokale Ökonomie, also Spots für Läden, Kooperativen, Handwerker und soziale Inititiativen. Wir machen hier keine Werbung für die Biermarken von irgendwelchen Putschisten oder so. Diese Werbung machen wir auch, damit das Geld aus dem Stadtteil hier bleibt und nicht bei den Einkausfzentren der Multinationalen landet.

Das andere ist Öffentlichkeit für öffentliche Einrichtungen. Als Catia TVe sind wir ein Projekt der Stadtteile und bekommen kein Geld vom Staat, aber in dem Fall, dass der Staat etwas bekannt machen will, nutzt er dafür die Stadtteilmedien. Wenn also die PdVSA oder das MCI (Ministerium für Kommunikation und Information) bei uns Werbung schaltet, bezahlen sie das zu normalen Marktpreisen. Auf diesem Wege gibt es eine Unterstützung. Die PdVSA (staatliches Erdölunternehmen) hat sogar in dem Jahr, als wir nicht senden konnten, weiter die Werbeblöcke gezahlt.

Und wie ist die Resonanz? Sehen die Leute Catia TVe?

Super. Sie sehen es. Es gibt einen starken Rücklauf, wir bekommen einen Haufen Anrufe, Leute kommen hier vorbei, es gibt Nachfragen, Briefe, Karten, Faxe. Die Leute, die hier auftreten, werden auf der Straße wieder erkannt und angesprochen. Die Sendungen, besonders der Dienstags-Talk, sind Thema.

Vielen Dank für dieses Interview!

Interview: Malte Daniljuk, März 2005

 

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